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Nokia X3: Klassisches Monoblock-Handy mit neuem Bedienkonzept

abgelegt im Archiv News am 18.08.10

Mit dem X3 präsentiert Nokis nun ein Mobiltelefon, das ein völlig neues Touch and Type Bedienkonzept bietet: Nutzer können nach Belieben zwischen der gewohnten Eingabe über die Tastatur sowie über den Touchscreen hin und her wechseln. Es hat sich herausgestellt, dass viele Menschen besonders beim Schreiben von SMS eine physische Telefontastatur bevorzugen, während für eine schnelle Navigation durch einzelne Menüpunkte oder Anwendungen wie den Ovi Store besonders die intuitive Benutzerführung des Touchscreens geeignet ist. Das X3 kommt im klassischen Monoblock-Design daher und verfügt über ein elegantes Design sowie eine Oberfläche aus gebürstetem Aluminium. Mit seinen schlanken 9,6 mm ist es nicht nur eines der dünnsten Nokia Mobiltelefone aller Zeiten sondern hat darüber hinaus auch bequem in jeder Tasche Platz.

Schnelle Datenverbindungen werden über UMTS und WLAN ermöglicht, zudem ist eine 5-Megapixel-Kamera, ein leistungsstarker Music-Player und ein UKW Radio mit an Bord. Dank der zusätzlichen, fest zugeordneten Musik und Messaging Tasten bietet das Nokia X3 einen schnellen Zugang zu wichtigen Ovi Diensten, was für ein uneingeschränktes Social Media-Erlebnis und die mobile Unterhaltung sorgt. Über Nokia Messaging können neben Ovi Mail auch weitere E-Mail und Chat-Konten direkt auf dem Gerät eingerichtet werden. Im Laufe des dritten Quartals wird das Nokia X3 zum Preis von 169 Euro im Handel erhältlich sein. Weitere Informationen zum Gerät findet man auch hier und hier.

Nokia X3: Klassisches Monoblock-Handy mit neuem Bedienkonzept



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Samsung 8500 Wave - Betriebssystem Bada

abgelegt im Archiv News am 14.07.10

Samsung 8500 Wave - Betriebssystem Bada
© nikoretro
Bada ist da. Und dass in diesem Kontext auch das neue Samsung 8500 Wave vorgestellt wurde, gerät ob des Launchs eines neuen Betriebssystems fast in den Hintergrund. Dabei bietet das Samsung 8500 Wave ein üppiges Display mit 800 x 480 Pixeln Auflösung und 16 Millionen Farben. 3,3 Zoll misst das gute Stück und dahinter steht ein 1 GHz-Prozessor.

Klar, dass auch HSDPA, WLAN und EDGE funktionieren, dazu wurde mit dem "Social Hub" eine Art Widget vorinstalliert, das unterschiedliche Social Networking Accounts bündelt und den Zugang ermöglicht.

Die Bedienung erfolgt fast ausschließlich via Touchscreen. Daneben wurde aber auch an einen Knopf zur Anrufannahme und einen so genannten Hauptmenüknopf gedacht. Ebenfalls außerhalb des Touchscreens funktionieren die Lautstärkenregelung und die Tastensperre.

Was das Besondere an Bada ist? Vielleicht die leichte Installation von Widgets und die umfangreiche Individualisierbarkeit. Dazu ist Bada richtig schnell. Doch ob das ausreicht, um Apple Paroli zu bieten?

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Bellperre - Luxushandy nach dem Baukastenprinzip

abgelegt im Archiv News am 13.07.10

Bellperre - Luxushandy nach dem Baukastenprinzip
© covilha
Luxushandys gibt es viele. Da bildet der Hersteller Bellperre keine Ausnahme. Und auch hinsichtlich der verwendeten Materialien wird auf den ersten Blick keine Besonderheit geboten: Silber, Gold, gebürsteter Edelstahl und Leder - die Reichen und Schönen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Das Interessante am neuen Bellperre-Handy ist die Möglichkeit, das Handy individuell zusammenzustellen. Wie in einem Baukasten, wenn man denn so möchte. Allein beim Leder stehen 125 unterschiedliche Varianten zur Verfügung - unter anderem auch rosa gefärbtes Kroko oder Hai. Ebenfalls wählbar sind die Metallelemente, es muss also nicht immer Gold sein.

Aufsehen erregend ist die technische Ausstattung des Bellperre. Wo sonst höchstens Mittelmaß in vornehmer Verpackung geboten wurde, schickt der Hersteller immerhin eine 5-Megapixel-Kamera, eine HSDPA-Konnektivität, GPS, BLuetooth und ein UKW-Radio ins Rennen.

Der Preis richtet sich dann nach dem ausgewählten Design, dürfte aber in den meisten Fällen mindestens vierstellig sein.

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LG GD510 Pop - das Sommerhandy

abgelegt im Archiv News am 12.07.10

 LG GD510 Pop - das Sommerhandy
© LGEPR
Seit Wochen kaum eine Wolke am Himmel. Sonnenschein regiert und ganz Deutschland freut sich an Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke. Der südkoreanische Mobilfunkhersteller LG hat das passende Handy für sonniges Wetter parat, denn das LG GD510 Pop hat eine Rückseite, die komplett mit Solarzellen bestückt ist.

Eine tolle Idee und wirklich umweltfreundlich. Dazu kommt, dass das Handy (nach der Gesamtfläche gerechnet) gerade einmal in Kreditkartengröße geliefert wird und damit in jede Hosentasche passt. Zuletzt ein Preis von rund 120 Euro - geradezu ein Schnäppchen.

Doch bei näherem Hinsehen offenbaren sich dann doch einige kleine Mängelchen. Nehmen wir nur einmal den Solarakkudeckel. Dieser ist eher als Zubrot zu betrachten, denn die durch die Sonne gewonnene Energie reicht nicht für den regulären Betrieb aus. Schade und auch das Widget, dass die durch Solarenergie eingesparte CO2-Menge anzeigt, kann darüber nicht hinwegtrösten.

Im Inneren regiert dann die "Hausmannskost" - für den Preis ganz okay, doch macht sich das Fehlen von UMTS oftmals negativ bemerkbar.

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Handy LG GM205 - billiger Musikus

abgelegt im Archiv News am 09.07.10

 Handy LG GM205 - billiger Musikus
© uniquebuildings
Warum um alles in der Welt nennt man so günstige Handy immer Einsteiger-Modelle? Die Zeiten, in denen es Alleskönner und Einsteiger im Low Budget Bereich gab, sind nun schon lange vorbei und mittlerweile sind selbst die Geräte für weniger als 50 Euro spezialisiert.

So, wie das neue LG GM205, das zwar mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 89 Euro ausgeliefert, in der Praxis aber deutlich darunter verkauft wird. Und das mitsamt einem Surround-Lautsprechersystem, Dolby Mobile und 8 GByte externem Speicher, sofern man denn dann eine so üppige microSD-Karte in den Slot steckt.

Klar, dass auch Bluetooth und einen Klinkenbuchse eingepackt wurden und auch das FM-Radio ist zu loben. Die Antenne ist im Gerät enthalten, sodass kein Headset nötig ist und wer möchte, kann sogar Radio mitschneiden und als Klingelton verwenden.

2 Megapixel Kamera und EDGE runden das Ganze ab: für einen "Fuffi" sehr ordentlich.

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