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BeeTagg bringt mehr Ebay aufs Handy

abgelegt im Archiv Technik am 31.10.08

BeeTagg bringt mehr Ebay aufs Handy
Vielleicht bin ich einfach nur begriffsstutzig. Aber auch nach mehrmaligem Lesen des Artikels auf der Webseite der Computerwoche habe ich nicht verstanden, worin der Mehrwert der so genannten BeeTaggs liegen soll. Hier handelt es sich um zweidimensionale Plaketten, die in bestimmter Weise codiert sind. Anwender können sich via Handy ein Progrämmchen herunterladen, das ihnen ermöglicht, die Plaketten von Gegenständen, die zum Verkauf stehen, via Handy-Kamera auszulesen. Der Benutzer wird anschließend sofort auf die mobile Artikelseite von ebay geleitet und kann dort für den Artikel bieten oder ihn kaufen.


So weit so gut. Doch wem bringt das etwas? Wenn ich einen Artikel benötige, dann suche ich innerhalb meines Landes oder auch weltweit, um garantiert eine große Auswahl zu haben. Sollte ich zufällig in meiner Straße einen Artikel erblicken oder in einer Annonce etwas sehen, so kann ich den Verkäufer ja schließlich auch anrufen und einen Preis aushandeln.


Aber wer kommt auf die Idee, mit dem Handy beispielsweise einen Gebrauchtwagen "anzufunken", in der Hoffnung, dass dieser a) immer noch b) zu einem okayen Preis auf Ebay zu finden ist.


Entweder ich habe etwas übersehen oder diese Erfindung ist irgendwie überflüssig (außer für die jeweiligen Mobilfunkbetreiber) ... vielleicht kann mir ja jemand den Sinn erklären?

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Tags: Ebay  Handy  Mobile  BeeTaggs 

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